Manuela Menkhoff

Wunsiedel ist eine lebens- und liebenswerte Stadt.
In
Wousiegl bin i daham.

Manuela Menkhoff

Ich verspreche, dass ich das Amt nicht mit mir selbst verwechseln werde.
Ich werde unbescheiden bezüglich meiner Ziele sein, aber bescheiden bezüglich meiner Person.

Manuela Menkhoff

Was wir heute tun oder lassen, hat Auswirkungen auf das Leben unserer Kinder und Enkel in unserer Stadt.
Darum müssen wir klug und mit Weitblick handeln.

AKTIVE BÜRGER MEISTERN DAS!

Auch der längste Marsch beginnt mit dem ersten Schritt. (Laotse)

Liebe Wunsiedlerinnen, liebe Wunsiedler,

warum steht dieses Zitat am Anfang meiner Seite?
Weil ich mit Ihnen zusammen an einer Stadt bauen möchte, in der sich jeder zu Hause fühlt:

Eine Stadt, in der die Menschen wieder voller Vertrauen im Gespräch mit ihren Stadträten stehen.
Eine Stadt, der sich die Bewohner der Ortsteile wirklich zugehörig fühlen.
Eine Stadt mit viel Grün, die unsere Gäste zum Verweilen einlädt.
Eine liebenswerte, kleine Stadt, in der das Miteinander im Mittelpunkt steht.

Ich möchte Dinge zum Besseren verändern und bewahren, was UNS wertvoll und wichtig ist. Sie alle sollen auf Augenhöhe dabei sein, denn gemeinsam gelingen große Vorhaben leichter. Seien auch SIE ein aktiver Bürger – verwirklichen wir gemeinsam, was wir uns wünschen!

100% für Wunsiedel

Seit fast 25 Jahren bin ich Wunsiedlerin und habe mich von Anfang an für meine Wahlheimat engagiert.

Ich bin Mitglied im Fichtelgebirgsverein (Ortsgruppe Wunsiedel), JuKu Fichtelgebirge e. V. und unterstütze als Fördermitglied u.a. die Freiwillige Feuerwehr Wunsiedel und die Gesellschaft der Freunde der Luisenburg-Festspiele e.V.  Seit einigen Jahren bin ich auch in einer Brunnengemeinschaft aktiv.
Mir ist wichtig, dass ich auch tatsächlich für die Vereinsarbeit Zeit aufbringen kann.

Mitgliedschaften, die nur dem Selbstzweck und der Effekthascherei dienen, sind nicht mein Ding!

Als ich 2016 das Amt der ersten Vorsitzenden der Aktiven Bürger übernahm war für mich klar, dass ich mich richtig in das Thema Kommunalpolitik einarbeiten werde. Seitdem bin ich regelmäßig Zuhörer in den Wunsiedler Stadtratssitzungen.

Um Zusammenhänge besser verstehen und Empfehlungen der Verwaltung einordnen zu können, besuchte ich an Wochenenden oder während meines Urlaubs etliche Seminare rund um das Thema Kommunalpolitik. Ich habe mich intensiv mit dem Integrierten Stadtentwicklungskonzept (ISEK) beschäftigt und bin im Laufe der Jahre mit vielen Wunsiedlern ins Gespräch gekommen.

Natürlich ist der Inhalt meines Bücherschrankes um etliche Sach- und Fachbücher aufgestockt worden.

Ich weiß, wo meine Grenzen sind. Ich weiß aber auch, wie ich diese Grenzen überwinden kann.

 

Das bin ich:

Ich bin Jahrgang 1971 und habe Ecken und Kanten. Mein bisheriges Leben fand nicht immer auf der Überholspur statt, lief nicht immer kerzengerade. Ich bin nicht perfekt, aber ich habe Lebenserfahrung.

Ich lebe mit meiner Familie seit 24 Jahren in Wunsiedel. Von Anfang an habe ich mich hier wohlgefühlt: Ländlich geprägt – aber doch Stadt. Wohnen im Grünen – aber nur 10 Gehminuten zur nächsten Einkaufsmöglichkeit. Eine verschworene Gemeinschaft – aber offen für Zugereiste.
In Wousigl bin i daham!

Aufgewachsen bin ich mit meinen Eltern, meiner jüngeren Schwester und meinen Großeltern in einem “Mehrgenerationenhaus”. Meine Großeltern betrieben nebenberuflich eine kleine Landwirtschaft. Deshalb weiß ich als echtes Dorfkind noch, wie Kartoffelkäfer aussehen. Ich habe auch keine Angst, mir die Hände schmutzig zu machen. Wir hatten viele Haustiere: Katzen, Schafe, Hühner, Stallhasen, Enten und später sogar Ziegen – für uns Kinder ein Traum!
Meine Schwester hat vielleicht auch deshalb in einen Bauernhof eingeheiratet. Sie besitzt eine große Ziegenherde und betreibt eine kleine Ziegenkäserei.

Ganz ohne Tiere geht es auch bei uns in Wunsiedel nicht. Aktuell teilen wir unser Haus mit den Katzen Minni und  Einstein sowie Lilly, einer Rotbauch-Spitzkopf-Schildkröte.

Meine Teenager-Zeit lag in den 8o-ern, daher bin ich ein großer Fan von Queen und Depeche Mode. Deshalb hat mir mein Mann letztes Jahr einen meiner größten Wünsche aus meiner Jugend erfüllt – er schenkte mir zu Weihnachten Karten für ein Depeche Mode-Konzert und ich durfte beim großen Finale der “Global Spirit Tour” auf der Berliner Waldbühne dabei sein.

In meiner Freizeit lese ich viel, am liebsten Krimis. Ich bin ein großer Fan des Meisterdetektivs Sherlock Holmes.
Aber ich lese nicht nur, ich sammle  auch gern Geschichten und schreibe sie auf. Auf diese Art und Weise habe ich Bekanntschaft eines, leider schon verstorbenen, Wunsiedler Originals gemacht: Dem Wirt Bernhard. Und ich habe bei so manchem Wunsiedler den Schalk im Nacken entdeckt, als er mir mit leuchtenden Augen von seinen Streichen beim Bernhard erzählte.

Wann immer es möglich ist, gehen Michael und ich wandern. Wir haben uns übrigens auch beim Wandern kennen und lieben gelernt.
Den sonntäglichen Morgenkaffee trinke ich gern auf der Treppe, die in meinen Garten führt. Ich liebe es, wenn die Vögel zwitschern und die Blumen blühen. Unter unserem Hausdach brüten zwei Blaumeisenpaare und über unserer Garage ziehen erstmals Sperlinge ihre Jungen groß. Kein Wunder – im Winter finden sie an unseren Futterstellen im Fliederbusch immer reichlich Nahrung.

Seit meine mittlerweile 25 und 21 Jahre alten Kinder, übrigens “echte” Wunsiedler, auf eigenen Beinen stehen, engagiere ich mich verstärkt für unsere Stadt. So war es nur ein logischer Schritt für mich, 2016 den Vorsitz der Aktiven Bürger Wunsiedel zu übernehmen. Ich bin Mitglied im Fichtelgebirgsverein (Ortsgruppe Wunsiedel), bei der Gesellschaft der Freunde der Luisenburg-Festspiele e.V. und unterstütze den Förderverein Fichtelgebirge e.V. seit einigen Jahren als Helferin bei der Sommerlounge.
Seit drei Jahren gehöre ich einer Brunnengemeinschaft an.

Meine gesamte berufliche Tätigkeit war und ist von der Arbeit mit und für Menschen geprägt.

Seit mehr als 20 Jahren stehe ich im Berufs- und Arbeitsleben. Nach dem Abitur wollte ich zunächst natürlich studieren, habe mich aber dann doch dafür entschieden, etwas Solideres und Praktischeres als Literaturwissenschaften zu lernen. Ich habe diesen Schritt nie bereut. Zunächst wurde ich Hotelfachfrau und war im Golfhotel Fahrenbach für die Rezeption, die dortige Personalplanung und das Beschwerdenmanagement verantwortlich.
Als unter der Woche alleinerziehende Mutter zweier Kinder – mein Mann arbeitete zu diesem Zeitpunkt im  Ausland und konnte nur am Wochenende bei uns sein – war es mir leider nicht mehr möglich, diese Tätigkeit im Schichtbetrieb auszuführen. Deshalb entschloss ich mich zu einer Umschulung zur Steuerfachangestellten.

Bald wurde ich gebeten, mein  Wissen aus beiden Berufen weiterzugeben.

Seit 2007 arbeite ich im Beruflichen Fortbildungszentrum (bfz) Marktredwitz. Zu meinen vielfältigen Tätigkeiten gehörten bisher vor allem die Konzeption und Beantragung von Projekten (insbesondere Jugendprojekte) bei verschiedenen Institutionen und Fördermittelgebern, deren Organisation und Begleitung sowie unterrichtende Tätigkeiten.

Ständiges Lernen ist für mich selbstverständlich und so nahm ich selbst auch an vielen Fort- und Weiterbildungen teil.

Seit acht Jahren bin ich für die gesamte Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Bildungswerkes der Bayerischen Wirtschaft (bbw) – dazu gehören auch  das Berufliche Fortbildungszentrum (bfz) sowie die Gesellschaft zur Förderung beruflicher und sozialer Integration (gfi) – am Standort Marktredwitz zuständig. Dies umfasst neben der eigentlichen Pressearbeit auch die Pflege der Webseiten, das Social Media- Management und die Vorbereitung und Organisation von öffentlichen Veranstaltungen. Mit der Fusion der Standorte Marktredwitz und Hof erweiterte sich mein Tätigkeitsbereich auf den gesamten neuen Standort Hochfranken.